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Bernhard Helbing (r.) zeichnete Gerd Hellmann (l.) als „Mitarbeiter des Jahres 2012“ aus.

Ein Jahr der Investitionen und Veränderungen

2012 sei für die TMP Fenster + Türen GmbH ein Jahr der Investitionen und Veränderungen in einem bisher noch nie dagewesenen Umfang gewesen. Das erklärte Bernhard Helbing im Rahmen des jährlichen "TMP.Festabends" am 11. Januar 2013 im Kultur- und Kongresszentrum in Bad Langensalza. Er freute sich gleichzeitig darüber, dass trotz laufender Fertigung alles ohne größere Probleme umgesetzt wurde. Er bedankte sich auch für das außergewöhnliche Engagement der Mitarbeiter. "Wir sind TMP" – diesen Leitspruch, der für den Zusammenhalt im Unternehmen steht, habe man auch 2012 wieder gelebt.

Umstellung der Kunststofffertigung

Anfang des Jahres stellte TMP die komplette Fertigung im Bereich Kunststoff um. Herzstück war dabei ein neues Zuschnittzentrum. Vollkommen geänderte Abläufe, eine neue Software in der Auslieferung, die Schaffung weiterer Arbeitsplätze im Sonderbau sowie zwei neue LKW zum Jahresende gehörten ebenfalls dazu. „Die Zeit war reif für Veränderungen. Nur so können wir unsere Marktposition halten.“ Immerhin gehöre TMP nach Recherchen einer renommierten Fachzeitschrift zu den zehn größten Fensterherstellern Deutschlands, sagte Helbing.

Bau einer Fenster- und Türenausstellung

Mit dem Abriss des alten Verwaltungsgebäudes begann 2012 auch der Neubau der Ausstellung „Faszination Fenster und Türen“. Er soll in diesem Jahr vollendet werden. Der dadurch notwendige vorübergehende Umzug in die „TMP-Straße 1a“ sei zwar sehr aufwändig gewesen aber logistisch hervorragend gelöst worden, so Helbing. Im Rahmen der Veranstaltung wurde Gerd Hellmann als „Mitarbeiter des Jahres 2012“ ausgezeichnet. Der Betriebshandwerker habe sich nicht nur in den Zeiten des Umbaus außergewöhnlich engagiert. Der gelernte Instandhaltungsmechaniker legte 1979 erfolgreich seine Meisterprüfung im Anlagenbau ab, begann 1997 als Mitarbeiter in der Fertigung und wurde 2002 Betriebshandwerker, wo er auch in der Ausbildung tätig war. Neben einer Urkunde erhielt er als Anerkennung eine Prämie von 1000 Euro.